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150 Jahre FFW Waltersdorf

Der 20. Juni 2026 war in jeder Hinsicht ein großartiger Tag. Die Sonne strahlte fast den ganzen Tag, vielleicht war es ein wenig zu warm. Aber die von den Waltersdorfer Kameraden getroffenen Vorbereitungen hinsichtlich Wasser und Stärkungsmitteln, besonders für die Marschierer unter den Teilnehmern des Festzuges, schufen einen angenehmen Ausgleich dafür. Das Dorf entlang der Marschroute war festlich geschmückt, die Waltersdorfer und ihre Gäste waren ein gutes Publikum. Der lange Festzug wurde von Fahrzeugen der ortsansässigen Vereine oder deren Fußgruppen sowie von den Delegationen der benachbarten Feuerwehren mit ihren Einsatzahrzeugen gebildet. Das ergab ein sehr eindrucksvolles Bild. Aufmerksame Betrachter konnten auf diese Weise auch das im NBL-Bericht vom Mai beschriebene, in Olbersdorf stationierte neue Fahrzeug für den Zivil- und Katastrophenschutz, den CBRN-Erkundungswagen der neuen Generation, zumindest von außen betrachten.

Der schmucke Traditions-Mannschaftswagen ROBUR -LO war nicht zu übersehen, ebenso wenig der ziemlich neue TATRA (ebenfalls ein TLF!) der Partnerfeuerwehr aus Dolní Podluží. Wir erlebten Einsatzfahrzeuge der Gemeindefeuerwehr Großschönau, aus Hainewalde, der Führungsgruppe IV des Landkreises, Olbersdorf, Oybin, des Zivilschutzes Leutersdorf/Spitzkunnerdorf, Bertsdorf-Hörnitz und Jonsdorf. Nicht zu vergessen das Traditions-Pferdegespann der „Qualmenden Feuerwehrleute“ aus Großschönau. Es war ein wunderbarer Anblick. Besonderer Dank richtet sich an die teilnehmenden Vereine in ihren Kostümen: die Waltersdorfer Schützen, den GFC, die AWO-Naturpark Kita, den Alpinen Skiverein Lausche, den Traditionsverein Waltersdorfer Kretscham, die Theaterleute von den „Nubbern“, den MSC Oberlausitzer Dreiländereck, den Fremdenverkehrsverein Waltersdorf, die Natur-Wanderfreunde Lausche, den Freunden vom Motorrad- und Technikmuseum Großschönau und vom Dart Club Waltersdorf. Behütet von der Polizei wurde der Festzug vom immer begeisternden Spielmannszug der Feuerwehr Großschönau angeführt, gefolgt vom Träger des Traditionsbanners der Gemeindefeuerwehr Maik Müller. Ihm schlossen sich die Kameraden der FFW Waltersdorf unter Führung von Wehrleiter Norman Postler und der Jugendfeuerwehr Großschönau-Waltersdorf unter Leitung von Jugendwart Felix Pavlik an. Ein einigermaßen vollständiges Bild können die geneigten Leser durch die Fotodokumentation auf der Homepage erhalten. Der letzte Anstieg zum Festplatz auf dem Parkgelände hinter dem Naturparkhaus war anstrengend, so dass erst einmal eine Erholungspause nötig war. Der Festakt fand dann im Zelt statt. Die Festansprache von Wehrleiter Norman Postler kann hier nur im Ansatz wiedergegeben werden. Auch sie wird vollständig auf der Homepage dokumentiert werden. Es gab Grußworte von Bürgermeister Frank Peuker und den Vereinen, vom Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Henry Stuff, von Gemeindewehrleiter Fabian Hälschke. Pfarrer Gerd Krumbiegel (auch Mitglied der Großschönauer Wehr) sprach segnende Worte. Und so nahmen die Dinge ihren guten Lauf. Wahrscheinlich wegen der Blauen Steine hielt das Wetter ohne Regen durch, während in Olbersdorf und Zittau heftige Gewitter zuschlugen. Aber auch nach dem vorläufigen Ende dieser Hitzeperiode scheint die schützende Wirkung anzuhalten, denn es ist viel zu trocken.

Wehrleiter Norman Postler: Jubiläen sind ein sichtbarer Beleg dafür, dass sich Menschen, Gemeinschaften und Institutionen über einen langen Zeitraum bewährt haben. Das ist keineswegs selbstverständlich – selbst dann nicht, wenn es sich um so eine gute und wichtige Sache wie die Feuerwehr handelt. Dieses Jubiläum verbindet Generationen von Menschen, die Verantwortung übernommen und sich in den Dienst der Gemeinschaft gestellt haben. Gegründet wurde unsere Wehr im Jahr 1876 unweit von hier im Niederkretscham. Ganze 92 Kameraden traten der neu gegründeten Wehr bei. Zum ersten Kommandanten wurde der Gemeindevorstand Ernst Dießner gewählt, der die Wehr 15 Jahre lang führte. Bereits 1879 trat die Wehr dem Verband Sächsischer Feuerwehren bei. Es sind Freiwillige, die diese komplexen Aufgaben übernehmen – Menschen, die dieses Engagement neben Beruf, Familie und Privatleben leisten, die zu jeder Tages- und Nachtzeit bereit sind, in den vielfältigen, möglichen und unmöglichen Notsituationen zu helfen. Deshalb danke ich allen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Waltersdorf herzlich für ihre Einsatzbereitschaft und den Dienst an der Gemeinschaft, ebenso den Angehörigen und Familien unserer Kameradinnen und Kameraden. Ohne ihre Unterstützung wäre dieser Dienst in dieser Form nicht möglich. Ich möchte all jenen meinen aufrichtigen und herzlichen Dank aussprechen, die zum Gelingen dieser Festveranstaltung anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Waltersdorf beigetragen haben. Besonders den zahlreichen Privatpersonen, Unternehmen und Sponsoren, die uns durch finanzielle und materielle Zuwendungen unterstützt haben. Mit ihrer Großzügigkeit haben sie einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass wir dieses besondere Jubiläum in einem würdigen und festlichen Rahmen begehen können. Ebenso bedanken wir uns bei allen Helfern, den Mitgliedern der Waltersdorfer Vereine die mit unzähligen Arbeitsstunden zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben. Jeder einzelne Einsatz war von unschätzbarem Wert. Gedankt sei auch der Gemeindeverwaltung und dem Bauhof für die Unterstützung bei der Herrichtung und Pflege der Veranstaltungsfläche. Und nicht zuletzt richtet sich der Dank der FFW an die Dorfgemeinschaft für das Schmücken der Grundstücke entlang der Festumzugsroute.

Bürgermeister Frank Peuker gratulierte, auch im Namen des Großschönauer Gemeinderates, der Waltersdorfer Wehr zu diesem besonderen Jubiläum. Er ging auf die gravierenden Veränderungen in der Gesellschaft, in der Löschtechnik und bei den Einsatzerfordernissen in den vergangenen 150 Jahren ein, aber nach wie vor sind Kameradschaft, Zusammenhalt und die Bereitschaft, selbstlos Menschen in Not zu helfen auch nach 150 Jahren unverändert das Wichtigste, das die Feuerwehr ausmacht. Er hob die gute Entwicklung der Ortswehr seit 2003 als Teil der Gemeindefeuerwehr Großschönau hervor. Frank Peuker dankte den Kameradinnen und Kameraden der OF Waltersdorf für ihr stetes ehrenamtliches Engagement für das Gemeinwohl, aber auch den Familien der Kameraden, die dieses verantwortungsvolle Ehrenamt mittragen. Abschließend wünschte er allen Kameradinnen und Kameraden, dass sie immer nach ihren Einsätzen gesund und wohlbehalten zurückkehren mögen.

GWL Fabian Hälschke schloss sich den Glückwünschen der Vorredner an und erinnerte an sein Geschenk vor zehn Jahren ,eine Feuerwehraxt, welche man bekanntlich mit zwei Händen bedienen sollte, was als ein Sinnbild für die Gemeinschaft der beiden Ortswehren und die Fortführung dieser Gemeinschaft steht. Gemeinsam mit dem StvOWL Maik Müller überreichte er einen großen Herrnhuter Stern in der Farbe feuerwehrrot und bat die Waltersdorfer Kameraden, es den Großschönauern gleich zu tun und ihn zur Weihnachtszeit die Halle erleuchten zu lassen. Abschließend erinnerte er an das Banner der Gemeindefeuerwehr, auf dem beide Wappen abgebildet sind: "Helfen in Not ist unser Gebot und dies ist mehr als nur ein Leitspruch!"

Am Vormittag dieses bedeutsamen Tages gab es bereits reichlich Einsatzfahrzeugen und Blaulicht. Kamerad Julius Richter von der OFW Großschönau gab sich mit seiner Ines das Ja-Wort in der Birkmühle Oderwitz. Eine Abordnung der FFW Großschönau nahm das Paar in Empfang und geleitete die Hochzeitsgesellschaft mit den Einsatzfahrzeugen nach Großschönau. Herzlichen Glückwunsch!

Es wäre noch von zwei Einsätzen zu berichten, aber für heute war das vielleicht genug „Feuerwehr“. Hinsichtlich des Weberschiffchenrennens am 18. Juli um 14 Uhr sei auf die gesonderte Ankündigung verwiesen.

 

Festrede des Waltersdorfer Wehrleiters Norman Postler anlässlich des 150. Jahrestages der FFW Waltersdorf am 20. Juni 2026

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kameraden unserer Partnerwehr aus Dolní Podluží, sehr geehrte Vertreter der Nachbarwehren, liebe Unterstützer und Freunde unserer Feuerwehr, verehrte Gäste, meine Damen und Herren,

als Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Waltersdorf begrüße ich Sie herzlich zur Festveranstaltung anlässlich unseres 150-jährigen Jubiläums.

Jubiläen sind ein sichtbarer Beleg dafür, dass sich Menschen, Gemeinschaften und Institutionen über einen langen Zeitraum bewährt haben. Das ist keineswegs selbstverständlich – selbst dann nicht, wenn es sich um so eine gute und wichtige Sache wie die Feuerwehr handelt. Eine Feuerwehr hält sich – so könnte man es auch ausdrücken – dadurch über Wasser, dass sie andere, die dieses brauchen, zur rechten Zeit unter Wasser setzt. Genau das tut die Freiwillige Feuerwehr Waltersdorf nun seit 150 Jahren – engagiert, verlässlich und mit großem Einsatz. Dieses Jubiläum verbindet Generationen von Menschen, die Verantwortung übernommen und sich in den Dienst der Gemeinschaft gestellt haben.

Gegründet wurde unsere Wehr im Jahr 1876 unweit von hier im Niederkretscham. Ganze 92 Kameraden traten der neu gegründeten Wehr bei. Zum ersten Kommandanten wurde der Gemeindevorstand Ernst Dießner gewählt, der die Wehr 15 Jahre lang führte.

Bereits 1879 trat die Wehr dem Verband Sächsischer Feuerwehren bei. Nur wenige Jahre später, 1886, feierte sie ihr zehnjähriges Bestehen. Am Festumzug nahmen damals rund 1.000 Menschen teil. Der damalige Gerätebestand umfasste drei Handdruckspritzen, zwölf Leitern, einen Gerätewagen sowie zahlreiche Werkzeuge wie Hacken, Schaufeln und Gabeln. Bis 1892 war dieser Bestand bereits auf sechs Spritzen in fünf Spritzenhäusern angewachsen. Zwei noch erhaltene Exemplare werden heute dankenswerterweise durch den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Waltersdorf ausgestellt. Im Jahr 1930 schlossen sich einige Kameraden zu einem eigenen Musikchor zusammen, aus dem später die Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Waltersdorf hervorging.
1970 bezogen die Kameraden das neue Gerätehaus an der VEB Frottana. Damit war es erstmals möglich, Fahrzeuge, Geräte und persönliche Schutzausrüstung zentral und geordnet unterzubringen.
Im Sommer 1976 feierte die Wehr ihr 100-jähriges Bestehen. Höhepunkte waren Schauübungen mit historischen Handdruckspritzen sowie ein großer Festumzug durch den Ort. Die Etagen, auf denen wir uns heute befinden, wurden eigens für dieses Jubiläum errichtet. Ein weiterer bedeutender Meilenstein war die Anschaffung eines aufgebauten LKW vom Typ „Robur“ mit Schlauchtransportanhänger. Dieses Fahrzeug leistete über 40 Jahre hinweg zuverlässige Dienste, bevor es schließlich außer Dienst gestellt und ersetzt wurde. Anfang der 2000er-Jahre erfolgte der Umzug in das heutige Gerätehaus am Kirchberg und damit eine weitere spürbare Verbesserung der räumlichen und technischen Bedingungen. 2010 wurde unser TSF/W in Dienst gestellt, mit dem die Wehr erstmals auch Löschwasser zur Einsatzstelle mitführen konnte. Vier Jahre später folgte der Mannschaftstransportwagen. All diese Entwicklungen zeigen deutlich: Die Feuerwehr Waltersdorf hat sich stetig weiterentwickelt – ebenso wie ihre Aufgaben.

Denn die Herausforderungen sind heute vielfältiger denn je. Unsere Kameradinnen und Kameraden bewältigen ein breites Einsatzspektrum: Brände, technische Hilfeleistungen, Erste Hilfe, Unwettereinsätze, Ölunfälle, Wasserschäden und vieles mehr. Und trotz der zunehmenden Komplexität sind es Freiwillige, die diese Aufgaben übernehmen – Menschen, die dieses Engagement neben Beruf, Familie und Privatleben leisten, die zu jeder Tages- und Nachtzeit bereit sind, in den vielfältigen, möglichen und unmöglichen Notsituationen zu helfen.

Derzeit zählt die Freiwillige Feuerwehr Waltersdorf insgesamt 36 Mitglieder. Davon stehen 15 Kameradinnen und Kameraden im aktiven Dienst, darunter zwei Frauen. 16 Mitglieder gehören der Alters- und Ehrenabteilung an, vier der Jugendfeuerwehr, und ein Mitglied unterstützt die Wehr im passiven Dienst. Diese Zahlen machen deutlich: Eine leistungsfähige Feuerwehr ist auch heute keine Selbstverständlichkeit. Umso mehr kommt es auf jeden Einzelnen an, der bereit ist, Verantwortung für die Sicherheit unserer Gemeinschaft zu übernehmen. Genügend Platz für neue Mitstreiter hätten wir jedenfalls noch. Gerade in einer Zeit, die von vielen persönlichen Interessen und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten geprägt ist, verdient dieses Engagement besondere Anerkennung und Respekt. Deshalb danke ich allen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Waltersdorf herzlich für eure Einsatzbereitschaft und euren Dienst an der Gemeinschaft. Mein Dank gilt ebenso den Angehörigen und Familien unserer Kameradinnen und Kameraden. Ohne ihre Unterstützung wäre dieser Dienst in dieser Form nicht möglich.

Zum Abschluss möchte ich die Gelegenheit nutzen, all jenen meinen aufrichtigen und herzlichen Dank auszusprechen, die zum Gelingen dieser Festveranstaltung anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Waltersdorf beigetragen haben. Ein Jubiläum dieser Größenordnung lässt sich nicht allein durch die Mitglieder einer Feuerwehr verwirklichen. Es braucht Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, ihre Freizeit zu investieren und mit Rat, Tat und Unterstützung zur Seite zu stehen. Genau diese Unterstützung durften wir in den vergangenen Monaten in vielfältiger Weise erfahren.

Unser Dank gilt den zahlreichen Privatpersonen, Unternehmen und Sponsoren, die uns durch finanzielle und materielle Zuwendungen unterstützt haben. Mit ihrer Großzügigkeit haben sie einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass wir dieses besondere Jubiläum in einem würdigen und festlichen Rahmen begehen können. Ebenso bedanken wir uns bei allen Helferinnen und Helfern, die oftmals im Hintergrund tätig waren und mit unzähligen Arbeitsstunden zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben. Ob bei der Planung und Organisation, beim Auf- und hoffentlich auch noch beim Abbau, bei der Vorbereitung des Festgeländes oder bei den vielen kleinen und großen Aufgaben, die für die Gäste oft unsichtbar bleiben – jeder einzelne Einsatz war von unschätzbarem Wert.

Ein besonderer Dank geht an die fleißigen Mitglieder der Waltersdorfer Vereine, die sich heute um die Versorgung in den Ständen kümmern und es so den Kameraden ermöglichen, ihr Jubiläum aktiv zu feiern. Herzlichen Dank dafür.Gedankt sei auch der Gemeindeverwaltung und dem Bauhof für die Unterstützung bei der Herrichtung und Pflege der Veranstaltungsfläche und der Begleitung in der Genehmigungsphase durch den Behördendschungel. Stellvertretend für viele weitere Unterstützer möchten wir damit all jene würdigen, die mit ihrer Arbeit dazu beigetragen haben, optimale Voraussetzungen für dieses Fest zu schaffen.

Dieses Jubiläum zeigt einmal mehr, was möglich ist, wenn Menschen zusammenstehen und sich für eine gemeinsame Sache engagieren. Die Freiwillige Feuerwehr lebt seit 150 Jahren vom Gemeinschaftssinn, vom Ehrenamt und vom Zusammenhalt. Dass wir dieses Jubiläum heute gemeinsam feiern können, ist ein sichtbares Zeichen dieser Verbundenheit. Im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Waltersdorf danke ich Ihnen allen für Ihre Unterstützung, Ihre Hilfsbereitschaft und Ihre Verbundenheit. Sie haben entscheidend dazu beigetragen, dass dieses Fest zu einem besonderen und unvergesslichen Ereignis wird.

Ich wünsche uns allen ein schönes und würdiges Festwochenende und bedanke mich herzlich für Ihre Aufmerksamkeit.


© Text Ch. Müller / Bilder CM, FFW

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